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| Damit
Photovoltaik-Wünsche wahr werden! |
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Wünschen
Sie sich hohe Erträge, seriöse Beratung, exakte
Planung, sichere Montage und umfassenden Service zu einem
wirklich fairen Preis? |
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SAT
Steuerungs & Automatisierungs Technik GmbH kann
Ihnen diese Wünsche erfüllen. Seit über 5 Jahren
arbeiten wir als Systemhaus erfolgreich mit fachkundigen Lieferanten
zusammen. |
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Unsere
Photovoltaik-Anlagen mit den leistungsstarken Solarmodulen
von Solon, Solea, Sun Earth und Sharp, den vielseitigen Gestellen
von Schletter und den überragenden–Wechselrichtern
von SMA und Fronius, beweisen das täglich. |
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Was
ist Photovoltaik? |
Aufgepasst
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Gehen
wir der Einfachheit halber zur Erklärung von einer reinen
Silizium-Solarzelle aus. Wie so mancher vielleicht aus der
Schule noch weiß besitzt Silizium in seiner äußeren
Elektronenhülle vier Elektronen um seinen Atomkern, die
so genannten Valenzelektronen. Die Photone, also das Sonnenlicht,
dringend in die Solarzellen ein und reichern die Valenzelektronen
mit Energie an. Das Elektron löst sich schließlich
vom Silizium-Atom und hinterlässt ein positiv geladenes
Atom. Damit die freien Elektronen in eine Richtung fließen
und somit Strom entstehen kann, muss die Vorder- und die Rückseite
der Zelle unterschiedlich gepolt werden. |
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| Die
Silizium-Atome an der Vorderseite werden mit einer geringfügigen
Menge an Phosphor-Atomen, welche ein zusätzliches Valenzelektron
besitzen, versetzt (dotiert). An der Zellen-Rückseite
hingegen werden zusätzlich zu den Silizium-Atomen Bor-Atome,
mit nur drei Valenzelektronen, aufgetragen. Das so entstandene
Ungleichgewicht zwischen Plus- und Minuspol lässt die
Elektronen fließen - es entsteht Strom. Viele dieser
so entstandenen Solarzellen zusammengeschlossen und hinter
Glas gepackt ergeben ein Solar-Modul. |
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| Kurz
gesagt: Mit Photovoltaik beschreibt man die Technik
der direkten Umwandlung eingestrahlter Lichtenergie in elektrische
Energie. Umgangsprachlich wird also mit Photovoltaik die Erzeugung
von elektrischer Energie aus dem Sonnenlicht bezeichnet. |
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| Geschichte
der Photovoltaik |
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Der
französische Physiker Alexandre Becquerel entdeckte schon
1839 den photovoltaischen Effekt, bei dem elektrische Ladungsträgerpaare
durch eintreffendes Sonnenlicht getrennt werden. Die wissenschaftliche
Erklärung gelang Albert Einstein erst im Jahre 1905.
An eine technische Anwendung des Effekts war in jenen Jahren
noch nicht zu denken.
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Die
Umsetzung in die Praxis wurde ein halbes Jahrhundert später
in den Bell Laboratorien in den USA in Angriff genommen. Hier
wurde 1954 die erste Siliziumsolarzelle mit einem Wirkungsgrad
von ca. 5% entwickelt und gebaut. Hintergrund war die Idee,
die Energieversorgung von Satelliten im Weltraum mit Photovoltaikmodulen
sicherzustellen. Im Jahre 1958 wurde die Idee in die Tat umgesetzt;
Zuverlässigkeit, Lebensdauer und geringes Gewicht spielten
hierbei die entscheidenden Rollen. Heute ist die Energieversorgung
von Raumfahrzeugen durch Photovoltaikmodule Standard. Die
Module erreichen für diese Art der Anwendung Wirkungsgrade
von 25 %. |
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Die
Ölkrise 1973 bewirkte, dass über den Einsatz von
Solarzellen auf der Erde nachgedacht wurde. Erste Fertigungsstätten
für Siliziumsolarzellen und Module entstanden. Anfang
der 80er Jahre lag der weltweite Solarzellenumsatz bei weniger
als 20 MWp pro Jahr. Im Jahre 2001 betrug der weltweite jährlich
Umsatz fast 400 MWp, hat sich also in zwanzig Jahren etwa
verzwanzigfacht. Ein Ende dieses Wachstums mit Raten von im
Mittel 15 % im Jahr ist nicht abzusehen. |
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| Prognostizierte
Ertragswerte für Photovoltaikanlagen zur Netzeinspeisung |
| Folgende
Ertragswerte (kWh/ kWp u. Jahr) sind im langjährigen
Mittel zu erwarten: |
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>
1031 |
Annahme:
- Neigungswinkel: ca. 30°
- Ausrichtung: Süd
- Verschattung: nein
- Stillstandszeiten: nein |
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1009
- 1031 |
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988
- 1009 |
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966
- 988 |
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944
- 966 |
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922
- 944 |
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900
- 922 |
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878
- 900 |
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856
- 878 |
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834
- 856 |
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<
834 |
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| Globalstrahlung
in der Anlagenebene |
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Neigungswinkel |
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| SATprodukte |
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| Hochwertige
Komponenten sind eine wichtige Vorraussetzung für sehr
gute Erträge. Doch woran können Sie Qualität
erkennen? Diese Antwort finden Sie bei den einzelnen Produktgruppen
ausführlich beantwortet! |
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| Solarkabel
sorgen mit einem ausreichend großen Querschnitt für
minimale Verluste auf der Gleichstromseite. Aus langlebigem
Material gefertigt, brauchen Sie sich um Ausfälle nicht
zu sorgen. Deshalb bieten wir von SAT das Radox Solarkabel
125 an, das nicht nur äußerst temperatur und UV-beständig
sondern auch sehr flexibel und langlebig ist. |
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| SATwechselrichter |
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Unscheinbar
aber bedeutend: Der Wechselrichter ist die Schnittstelle zwischen
Ihren Solarmodulen und dem öffentlichen Stromnetz. Er
bestimmt den Arbeitspunkt der Module, überwacht das Netz
und wandelt den von den Solarmodulen erzeugten Gleichstrom
in Wechselstrom um und speist ihn dann ins öffentliche
Stromnetz ein. |
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Je
höher der Wirkungsgrad des Wechselrichters ist, desto
mehr des erzeugten Gleichstroms wird in Wechselstrom umgewandelt,
ins Netz eingespeist und somit vergütet. Deshalb sollte
der Wechselrichter einen hohen Wirkungsgrad haben - nicht
nur im Volllastbereich, sondern auch im Teillastbereich, also
bei bedecktem Himmel und in den Wintermonaten. |
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Am
besten achten Sie bei der Auswahl des Wechselrichters aber
auf den europäischen Jahreswirkungsgrad. Dieser Wert
berücksichtigt auch das Teillastverhalten des Wechselrichters
und ist daher für reale Wetterbedingungen aussagekräftiger
als der Spitzenwirkungsgrad. |
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Herstellergarantien
von zwei und zehn Jahren sind mittlerweile üblich oder
gegen Aufpreis erhältlich. Referenzanlagen können
Auskunft über die Lebensdauer bestimmter Wechselrichter
geben. |
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| CARPORT
der sein Geld verdient |
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Der
QUICK-LINE Carport vereint
Anspruch und Funktionalität:
Als stromerzeugende Unterstellmöglichkeit für
PKW`s spielt er die Anschaffungskosten selbst wieder ein.
Besonders attraktiv machen ihn die günstigen Förderkonditionen,
denn als anerkannte Aufdach-Anlage erzielt er höhere
Vergütungssätze bei der Netzeinspeisung. Der QUICK-LINE
Carport ist als Selbstbausatz einfach und sicher montierbar.
Weil er individuell erweiterbar ist, kann man ihn auch zur
Überdachung großer Parkplatzflächen nutzen.
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| Einspeistarife
| Sonnengeld |
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Photovoltaikmodule,
nach Süden ausgerichtet, bringen atomfreien, sauberen
Strom der zu 100% und ohne das Weltklima mit CO2 zu belasten
in das bestehende Stromnetz eingespeist wird. Ein Stromzähler
zählt die eingespeisten kW-Stunden als Ertrag für
den Betreiber der Photovoltaikanlage mit. |
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Soweit
die technischen Anforderungen gegeben sind ist der Netzbetreiber
gesetzlich verpflichtet, den Strom aus erneuerbarer Energie
einzuspeisen. |
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| EEG/Vergütung |
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Berlin,
30.07.2004
Erneuerbare-Energien-Gesetz
tritt in Kraft
Bundesumweltminister Trittin: Wirksamer Klimaschutz
und Innovationsmotor für die Wirtschaft
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| Am
1. August 2004 tritt das fortentwickelte Erneuerbare-Energien-Gesetz
(EEG) in Kraft. Es wird morgen im Bundesgesetzblatt
verkündet. Bundesumweltminister Jürgen Trittin:
"Das neue EEG bietet einen verlässlichen Rechtsrahmen
für Investitionen in Solarenergie, Wind- und Wasserkraft,
Bioenergie und Geothermie. Die Novelle sichert eine
erfolgreiche Entwicklung, die bei den erneuerbaren Energien
bereits jetzt zu 120.000 Arbeitsplätzen und zu
einem jährlichen Umsatzvolumen von 10 Milliarden
Euro in Deutschland geführt hat. Das EEG gehört
damit weltweit zu den wirkungsvollsten Klimaschutz-Instrumenten.
Es ist Motor für Innovationen und erhöht die
Exportchancen für deutsche Technik." Die neuen,
stärker differenzierten Vergütungssätze
sinken im Laufe der Jahre, was für Kosteneffizienz
der Erneuerbaren sorgt. Trittin: "Es bleibt dabei,
dass die Förderung erneuerbarer Energien einen
durchschnittlichen Haushalt nur rund 1 Euro im Monat
kostet - so viel wie eine Kugel Eis."
Ziel
des Gesetzes ist es, den Anteil der erneuerbaren Energien
an der gesamten Stromversorgung auf mindestens 12,5
Prozent bis 2010 und auf mindestens 20 Prozent bis 2020
zu steigern. Damit dies gelingt, werden die Rahmenbedingungen
für die Einspeisung, Übertragung und Verteilung
von Strom aus erneuerbaren Energien deutlich verbessert.
Der
wirksame Klimaschutz des EEG wird durch folgende Zahlen
deutlich: Im Jahr 2003 wurden etwa 23 Millionen Tonnen
(t) Kohlendioxid infolge des EEG eingespart, durch die
Nutzung der erneuerbaren Energien insgesamt (Strom,
Wärme und Treibstoffe) rund 53 Mio. t. Für
das Jahr 2010 wird geschätzt, dass allein durch
das EEG über 40 Mio. t CO2 vermieden werden, insgesamt
durch die Nutzung erneuerbarer Energien rund 80 Mio.
t.
Das
neue EEG wird morgen im Bundesgesetzblatt verkündet
(BGBl. I, S. 1918 ff) und tritt damit am 1. August 2004
in Kraft. Der Text des neuen EEG sowie die Begründung
und Hintergrundpapiere zur Erläuterung sind ab
morgen, 31. Juli 2004, unter www.bmu.de
sowie www.erneuerbare-energien.de
im Internet verfügbar. |
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| AKTUELL:
Einspeistarife 2006 |
| Jetzt
investieren! |
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| EEG-Mindestvergütungssätze
2004 - 2007 gemäß der Fassung vom Juli 2004 |
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| EEG-Vergütungssätze
für Strom aus erneuerbaren Energien - Photovoltaik |
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| Photovoltaik
(Neuanlagen) (§ 11 EEG) |
| Inbetriebnahme |
bis
einschl.30 kW |
ab
30 kW |
ab
100 kW |
Freiflächen
und sonst. Anlagen (ohne Leistungsbeschränkung) |
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Aufdachanlage |
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in
ct/kWh |
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| 2004 |
57,40 |
54,60 |
54,00 |
45,70 |
| 2005 |
54,53 |
51,87 |
51,30 |
43,42 |
| 2006 |
51,80 |
49,28 |
48,74 |
40,60 |
| 2007 |
49,21 |
46,81 |
46,30 |
37,96 |
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| Photovoltaik-jährlicher
Wartungscheck |
Wartung von
Photovoltaikanlagen |
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Erträge sichern!
Obwohl
die Photovoltaik eigentlich als eine wartungsarme Technik
bekannt ist, empfiehlt sich eine regelmäßige Anlagenwartung.
So können evtl. Defizite bei den Erträgen behoben
werden.
Die gute Nachricht für Solarstrom-Anhänger: Das
Umwandlungsprinzip der Photovoltaik, die Gewinnung von elektrischem
Strom aus Sonnenlicht, ist grundsätzlich verschleiß-
und wartungsfrei. Im Gegensatz z.B. zu Wind- und Biomasseerzeugung
gibt es bei Photovoltaikanlagen keine drehenden Generatorteile
oder die Notwendigkeit einer Prozessüberwachung. Trotzdem
ist es sinnvoll, sich um Sonnen-Kraftwerke regelmäßig
zu kümmern. Denn im Winter werden die Halterungskonstruktion
und die darauf montierten Module durch Schneelasten sowie
hohen Temperaturunterschiede stark beansprucht. Das Frühjahr
bietet sich für die Qualitätsprüfung der Photovoltaikanlage
an.
Ein Wartungscheck – mindesten einmal jährlich durchgeführt
– macht durchaus Sinn. Der lässt sich am besten
schon beim Verkauf der Anlage über den Abschluss eines
Wartungsvertrages sicherstellen. Das Ergebnis bringt Ertragssicherheit
und einen hohem Niveau funktionierende Anlage für den
Besitzer des Sonnenkraftwerks. |
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| Umfang
der Wartung: |
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| ·
Sichtkontrolle der Module
Die
Solarmodule auf dem Dach werden auf Sicht kontrolliert,
ob alles intakt ist und nicht ein mechanischer Schaden
vorliegt. Ein in der Praxis sehr selten vorkommender
Glasbruch, z.B. aufgrund überhöhter Schneelasten,
kann die elektrische Funktion des Solarmoduls beeinträchtigen.
Ein Abfall der Leistung kann durch Messen der Strangspannung
ermittelt werden. |
Quelle:
www.ibc-solar.de |
·
Mechanische Komponenten
Die
Unterkonstruktion des Solargenerators nimmt man am besten
genau unter die Lupe. Mit Blechschrauben befestigte
Deckprofile der Modulhalterung werden nach einem schneereichen
Winter darauf überprüft, ob auch alles fest
sitzt. Ein Kontrollblick gilt eventuellen Bruchschäden
der darunter liegenden Dacheindeckung. Diese treten
bevorzugt an den Stellen auf, wo der Dachhaken aufliegt.
Zudem isst es sinnvoll, die Befestigung der Solarleitungen
unter den Modulen zu testen. Lockere Leitungen können
durchscheuern und im Pannenfall zur Unterbrechung des
Solarstranges führen.
·
Wechselrichter
Wichtig
ist auch die Kontrolle der Betriebsstatusanzeige des
Wechselrichters. Das gilt im Besonderen bei Anlagen,
wo Netzeinspeisegeräte schwer zugänglich sind,
z.B. bei Montage unter dem Vordach. In diesen Fällen
trägt besser ein speziell installiertes Fernüberwachungssystem
zuverlässig Sorge, dass der Wechselrichter funktioniert
und Leistung bringt.
·
Verbindungen
Zu
prüfen ist auch der feste Sitz und die Berührungssicherheit
aller Steck- und Leitungsverbindungen auf der Gleichstromseite.
Um erhöhte Übergangswiderstände aufgrund
lockerer Klemmenverbindungen oder –schrauben zu
vermeiden, sollte man zusätzlich die elektrischen
Verbindungen auf der Wechselspannungsseite kontrollieren.
Sitzt alles perfekt, kann weder der Wechselrichter aufgrund
seiner empfindlichen Netzüberwachung abschalten
noch die Einspeisung komplett unterbrochen werden.
·
Sonstiges
Bei
größeren Solarstrom-Anlagen gilt: Für
Wechselrichter-Anschlussleistungen über 30kVA ist
die spezielle, unter- und überspannungsabhängige
Schalteinrichtung mit Frequenzüberwachung gemäß
den VDEW-Richtlinien im Abstand von drei Jahren durch
den Fachmann zu prüfen und zu protokollieren.
·
Protokollierung
Dazu
sollte der Zählerstand mindestens einmal pro Monat
festgehalten werden. Dadurch Vergleiche mit Ertragsdaten
von benachbarten Anlagen mittels Internetdatenbank lassen
sich dann Rückschlüsse auf eine einwandfreie
Funktion der eigenen Photovoltaikanlage ziehen. |
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Photovoltaik-Steuertips
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Sie
dürfen sich jetzt Unternehmer nennen! |
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Private
Solarstromanlagen üblicher Größe gelten für
das Ordnungsamt normalerweise als "Bagatelle". Sie
entsprechen nicht dem "üblichen Bild eines Gewerbebetriebs".
Somit müssen Sie üblicherweise für Ihre Solarstromanlage
kein Gewerbe anmelden und somit auch keine Gewerbesteuer bezahlen.
Bei größeren Anlagen, mit denen Sie aufgrund günstiger
Förderbedingungen einen Gewinn erzielen - sollten sie
trotzdem sicherheitshalber beim Gewerbeamt nachfragen. |
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Die
Umsatzsteuer |
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Wenn
der Solarstrom an den Netzbetreiber verkauft wird, entstehen
regelmäßig Einnahmen und der Betreiber unterliegt
der Umsatzsteuerpflicht. Bei einem Jahresumsatz (Einspeisevergütung)
von bis zu 16.620 Euro können Sie sich jedoch als Privatanlagenbetreiber
von der Umsatzsteuerpflicht befreien lassen ("Kleinuntemehmer-Regelung",
gilt bis ca. 30 kW-Anlagenleistung). Sie verzichten dabei
allerdings auf die finanziellen Vorteile, die sich aus der
Umsatzsteuerpflicht ergeben.Das Finanzamt erstattet Ihnen
im Rahmen der "Umsatzsteuervoranmeldung" (Formblatt
vom Finanzamt) die von Ihnen gezahlte Mehrwertsteuer auf alle
damit zusammenhängenden Ausgaben (Anschaffung, Versicherung,
Verwaltungskosten, Wartung usw.) Ihrer Anlage zurück,
und das kurzfristig nach dem Bezahlen der Rechnung.Teilen
Sie Ihre Entscheidung über die Vorsteuerabzugsberechtigung
von Anfang an Ihrem Stromnetzbetreiber mit, so dass dieser
Ihre Vergütung zzgl. Mehrwertsteuer zahlt. Diesen Betrag
müssen Sie an das Finanzamt abführen - also ein
Durchlaufposten. Die Höhe Ihrer regelmäßigen
Einnahmen teilen Sie dem Finanzamt mit Ihrer "Umsatzsteuervoranmeldung"
mit, die Jahresabrechnung erfolgt dann üblicherweise
zusammen mit Ihrer Einkommenssteuererklärung. Fragen
Sie Ihren zuständigen Finanzbeamten, er ist Ihnen gegenüber
zur Auskunft verpflichtet. |
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Die
Einkommensteuer |
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Ihre
Solarstromerlöse spielen bei der Einkommensteuer erst
eine Rolle, wenn Sie mit Ihrer Anlage einen Totalüberschuss
erzielen. Überschlagen Sie die Einnahmen und Ausgaben
für Ihre Anlage für eine Betriebsdauer von 20 Jahren.
Zu den Einnahmen zählt die Einspeisevergütung. Ihre
Ausgaben beinhalten u.a. die Anschaffungskosten, Reparaturkosten,
Versicherung und Kreditzinsen. Wenn die Einnahmen innerhalb
der Abschreibungsdauer (Vergütungszeitraum nach EEG =
20 Jahre) die Ausgaben übersteigen, spricht man von einem
Totalüberschuss. Erst dann müssen die jeweiligen
Beträge in Ihrer Einkommensteuererklärung aufgeführt
werden. Für die Steuererklärung benötigen Sie
die Originalbelege -also: Belege immer sorgfältig aufbewahren! |
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Die
Abschreibung |
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Das
Finanzministerium legt in den amtlichen AfA-Tabellen die Mindestabschreibungsdauer
für Photovoltaikanlagen auf 20 Jahre fest; d.h. dass
sich Ihr zu versteuerndes Einkommen um bestimmte Teilbeträge
der PV-Anlage reduziert. |
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Welche
Abschreibungsvarianten gibt es? |
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Hier
können Sie die Höhe und den Verlauf Ihrer Abschreibungsbeträge
beeinflussen. Haben Sie noch anderweitige Gewinne, sollten
Sie die degressive Variante wählen. Ansonsten genügt
die lineare Abschreibung. Wenn Sie sich damit unsicher sind,
sollten Sie einen Steuerberater zu Hilfe nehmen. |
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| Wichtiger
Hinweis: |
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Alle
hier genannten Beispiele für die Vorgehensweise gelten
hauptsächlich für privat betriebene Solarstromanlagen
von sonst nicht freiberuflich oder gewerblich tätigen
Personen. Die Angaben in diesem INFO sind sorgfältig
recherchiert, dienen zu Ihrer Information und sind im Einzelfall
unverbindlich. Es handelt sich um keine rechtliche oder steuerliche
Beratung und kann diese deshalb auch nicht ersetzen. |
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